Funktionsweise
28. Februar 2010 | Von admin | Kategorie: Tintenstrahldrucker, WissenswertesDer Name sag es, der Tintestrahldrucker spritzt die Zeichen aufs Papier. Neben der normalen Anwendung im Büro, hat sich diese Technik aber besonders in der Industrie bewährt, wenn andere Stoffe als Papier bedruckt werden sollen. Tabletten, Flaschen oder Lebensmittel und dergleichen, lassen sich so beschriften, weil keine Berührung nötig ist und der Tintenstrahl auch raue oder unebene Gegenstände in relativ großem Abstand treffen kann.
Es könne für solche Zwecke auch Lebensmittelfarben verwendet werden.
Verschieden Systeme sind weiter entwickelt worden und haben auch in Zukunft ihre Bedeutung. Besonders für farbige Drucke hat sich die Ink Jet Technik durchgesetzt.
Unter Ink Jet Druck versteht man berührungslose Druckverfahren, bei denen Tintentröpfchen aus einer oder mehreren extrem kleinen Düsen elektronisch gesteuert auf den Druckträger geschossen werden. Aus den einzelnen Tröpfchen werden Schriftzeichen oder ganze Grafiken zusammengesetzt (Matrix).
Erste Geräte (Industrieanwendungen) kamen nach 1960 auf den Markt. Heute gibt es viele verschiedene Drucksysteme. Drei wichtige davon sollen hier kurz beschrieben werden.
Druckgeschwindigkeit Bis 15 Seiten A4 pro Minute.
Auflösung Bis 2’880 Punkte/Zoll
Eigenschaft Durch leichtes Verfließen der einzelnen Tintentropfen im Papier entsteht das kompakteste Druckbild aller Matrix-Drucktechnologien.
Einsatzgebiet
- Büro und SOHO (Farbdrucker, Telefax, Multifunktionsgeräte)
- Grafische Industrie (Poster, Banner, Werbung)
- Technik (CAD/CAM/CAS)
- Industrie (Warenauszeichnung, Packungskennzeichnung)
Endverbraucher Je mehr Anwender mit der Ink Jet Technologie vertraut werden, desto höher sind ihre Ansprüche:
- Fotorealistische Bildqualität
- Hohe Druckgeschwindigkeit
- Hohe Bildlebensdauer
- Einfache, flexible Handhabung
- Hohe Wasser- und Lichtbeständigkeit
- Optimales Preis-/Leistungsverhältnis